"Insel Ruegen"
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Halbinsel Wittow

Auf der größten deutschen Insel, Rügen, gibt es bewundernswerte Gegenden. Die Halbinsel Wittow, die den nördlichsten Teil der Insel ausmacht, lädt zum Wandern und Genießen ein. Wittow liegt zwischen dem Wieker und dem Jasmunder Bodden. Kennzeichnend ist die immer vorhandene frische Ostseebrise, daher trägt Wittow auch den Beinamen Windland.

Die Halbinsel Wittow ist schon im 7. Jahrhundert durch Slawen besiedelt worden. Die geografische Lage der Halbinsel war gut geeignet für Eroberungszüge, weshalb man heute noch einige Ruinen, wie die Jaromarsburg, finden kann. Waldemar I., der dänische König, zerstörte die Anlage um 1160 und unterwarf die Slawen. Zweihundert Jahre später wurde Wittow infolge der Rügenschen Erbfolgekriege ein Teil von Pommern-Wolgast und somit des Heiligen Römischen Reiches. Die größten Orte auf Wittow sind Dranske, Altenkirchen, Breege und Wiek.

Eine bunte Mischung: Sehenswürdigkeiten, Spaß und Freizeit auf der Halbinsel Wittow

Das Kap Arkona ist der nördlichste Punkt Deutschlands und Standort des Deutschen Wetterdienstes. Dort kann man die zwei Leuchttürme oder das Fischerdorf Vitt besichtigen. Zudem kann man dort noch gotische Architektur aus den Anfängen des 12. Jahrhunderts wie die Backsteinkirche in Altenkirchen entdecken oder die Hünengrüber bei Nobbin erkunden. Eine sportliche Abwechslung bietet die Ostsee. Auf der ganzen Insel kann man zahlreiche Wassersportarten betreiben. Als eine weitere Alternative für Aktivurlauber eignet sich die Naturlandschaft für Radtouren oder Wanderungen im Nationalpark ausgezeichnet. Anstatt zu wandern, kann man die Küste aber auch zu Pferde erkunden.

 

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